Hautalterung | Anti-Aging

Es gibt ein Rezept gegen Hautalterung:
Anti-Aging

Wenn Sie sich lange an einer schönen, jungen und gesunden Haut erfreuen möchten, beginnen Sie frühzeitig, Ihre Haut adäquat zu » pflegen und die Auswirkungen der Hautalterung zu reduzieren. Die richtigen » Anti-Aging Maßnahmen können die Haut länger jung, prall und gesund erhalten. Wird die Haut frühzeitig vorbeugend und schützend behandelt, kann die Hautalterung und deren unerwünschten Begleiterscheinungen lange hinausgezögert werden.

Lichtschutz – Ein 365 Tage Beauty Must Have

UV-Strahlen – unabhängig vom Ort und der Jahreszeit – belasten die Haut ganzjährig. Alle UV-Arten sind gleichermaßen schädlich. Auch künstliche UV-Quellen wie Solarien oder Höhensonnen können der Haut Schaden zufügen. Ein täglicher Lichtschutz ist wichtig. Auch bei bedeckten Himmel und durch Glasscheiben hindurch. UV-Strahlen können der Haut irreversible Schäden zufügen.

Zu den Auswirkungen von UV-Strahlen gehören u. a. die Bildung freier Sauerstoffradikale, Schädigung der Erbsubstanz (DNA) von Hautzellen, Hautkrebs, unregelmäßige Pigmentierung (Haut-, Altersflecken), Schwächung der Hautelastizität, großporige Haut, Hauterschlaffung, Falten, beschleunigte Hautalterung. UV-Strahlung kann das Immunsystem schwächen und so die Immunantwort gegen Erreger und Krebszellen behindern.

Pigmentstörungen / Altersflecken

Treten besonders an Hautbereichen auf, die UV-Strahlungen ausgesetzt sind. Diese Hautflecken sind gelblich bis braun und von unterschiedlicher Größe. Durch UV-Strahlung (Sonne, Solarium, Höhensonne) und auch bei Hormonschwankungen kann es zu einer ungleichmäßigen Produktion von Melanin kommen. Die Folge sind Pigmentstörungen und ein ungleichmäßiges Hautbild.

Wie verändert sich die Haut?

Die äußerste Hautschicht (Epidermis) setzt sich aus mehreren Zellschichten zusammen. Von der untersten Schicht bilden sich in einem Rhythmus von ca. 28 Tagen immer wieder neue Hautzellen heraus. Sie wandern zur Hautoberfläche und werden dort in Form von Hornschüppchen abgestoßen und neue Zellen kommen zum Vorschein. Im Alter verlangsamt sich dieser Vorgang. Es dauert dann etwa 40 bis 60 Tage bis sich die oberste Hautschicht regeneriert.

Dieser verlangsamte Prozess führt mehr und mehr zur Faltenbildung. Die Haut verliert an Elastizität. Es bilden sich farbliche Hautveränderungen wie Altersflecken, trockene schuppige und raue Haut, zu Entzündungen neigende Haut, gestörte Wundheilung und weiteren Gewebeschäden. Durch die fortschreitende Hautalterung kann die Haut Feuchtigkeit und Fett schlechter speichern und der Säureschutzmantel kann nicht mehr ausreichend vor Krankheitserregern schützen.

Die Haut in verschiedenen Altersstufen

In jeder Altersklasse treten unterschiedliche Hautveränderungen auf, die entsprechende » Pflege- und » Behandlungsmethoden erfordern, um den Alterungsprozess lange hinauszögern oder einen Gang zurückschalten zu können. Die Haut dankt es mit einem straffen, jugendlichen Aussehen das lange Zeit erhalten bleibt.

Erste Alterszeichen können schon zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr auftreten. Bereits in diesem Alter nimmt die Geschwindigkeit der Zellteilung ab und die Erneuerungsfähigkeit der Hautzellen lässt nach. Ab Mitte 30 beginnt der Reifeprozess der Haut und die sichtbare Hautalterung setzt ein. Die Zahl der Kollagen- und Elastinfasern, die das Gewebe stabilisieren, straff und elastisch halten, nehmen mit zunehmenden Alter ab. Bei starkem UV-Konsum (Sonne, Solarium) in der Jugend finden sich auch schon Pigmentflecken in den lichtexponierten Arealen.

Nach dem 40. Lebensjahr werden die Falten im Bereich der Stirn, der Augen und der Lippen ausgeprägter. Knitterfalten im Wangen, Hals- und Dekolletè-Bereich kommen hinzu. Ebenso die Lichtschäden durch UV-Konsum. Die Zellteilungsrate in der Oberhaut sinkt und es kommt zu einem beschleunigten Wasser- und Elastizitätsverlust. Das Fettgewebe in der Unterhaut schwindet, die Talgproduktion nimmt ab. Die Haut wird dünner und trockner. Der Säureschutzmantel verliert seine Widerstandskraft.

Ab dem 50. Lebensjahr zeigen sich bereits tiefere Falten, zusätzlich Altersflecken in lichtexponierten Bereichen. Als Folge der nachlassenden Haut-Elastizität vergrößern sich häufig die Poren. Ab 60 verändert sich der Stoffwechsel nach den Wechseljahren. Das Wachstum und die Vermehrung von Hautzellen nimmt ab. Die Haut wird dünner, was sich in einer zunehmenden Empfindlichkeit und auch Verletzlichkeit zeigen kann. Mit 70 Jahren zeigen sich Falten im gesamten Gesicht. Das Gesicht verliert oft an Kontur. In diesem Alter tritt die genetisch bedingte Alterung in den Vordergrund. Die Haut verliert deutlich an Regenerationsfähigkeit.

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